Verschiedenes

Systematisches Fundraising: Was tun, damit Menschen gerne geben?

Grundsätzlich geben Menschen gerne. Soziologen meinen, der Mensch können gar nicht anders. Die Erfahrung jedoch zeigt: Er kann durchaus anders. Denn nicht jede Spenderbitte hat für ihn Bedeutung. Er würde sich jedoch gerne auf andere Weise beteiligen. Schließlich hat er eine gute Beziehung zur Kirche. Gegen massive Bindungsversuche allerdings wehrt er sich. Und überhaupt: Braucht die Kirche seine Spende wirklich? Sollte er besser sparen und dann testamentarisch spenden oder stiften?

Helmut Liebs, seit zehn Jahren Pfarrer für Fundraising und Stiftungsmanagement in der Landeskirche, hat auf der MItgliederversammlung des KGT den Themenkreis des Spendens, Stiftens, Sponserns und Vererbens abgeschritten. Seinen Vortrag finden Sie hier.

Werbung für den KGT - unser neuer Flyer

Das Wichtigste auf acht Seiten: Die Fotos sind von Anne Faden, die Texte von Andrea Bachmann, gestaltet hat das Faltblatt Jochen Gewecke.

Was ist der KGT? Was macht er? Braucht man ihn tatsächlich? Was nützt meiner Gemeinde eine Mitgliedschaft? Wer über die Arbeit des KGT informieren oder für hn werben möchte, kann das ab jetzt mit einem Faltblatt tun. Auf acht übersichtlich gestalteten Seiten mit vielen Fotos präsentiert sich der KGT der interessierten Öffentlichkeit. Wer die Flyer zum Auslegen oder Verteilen in der eigenen Gemeinde haben möchte, wendet sich an unsere Geschäftsstelle:

 

 

 

 

 

Evangelischer Kirchengemeindetag in Württemberg

Geschäftstelle

Schlossberg 13

71032 Böblingen

Telefon 07031-229761

Fax 07031-4101870

infodontospamme@gowaway.kirchengemeindetag.de

www.kirchengemeindetag.de

Der Freiheit verpflichtet - über das Verhältnis von Kirche und Staat

Sind die Kirchen in unserer öffentlichen Ordnung unangemessen privilegiert, während sich die Gesellschaft zunehmend säkularisiert und individualistische Lebenskonzepte die Bindung in einer christlichen Gemeinde verdrängen? Ist die verfassungsmäßig gebotene Trennung von Staat und Kirche ausreichend umgesetzt, wenn gleichzeitig Kindertagesstätten und öffentliche Schulen von kirchlichen Trägern unterhalten werden? Oder brauchen wir nicht vielmehr einen klaren Schnitt zwischen Bekenntnis und Verkündigung der Kirchen sowie dem weltanschaulich neutralen Staat, der allen gesellschaftlichen Akteuren gleichermaßen verpflichtet ist? Derartige Fragen drängen sich auf, wenn man die engen organisatorischen Verbindungen von Kirche und Staat und die vielfach durch die Kirchen wahrgenommenen öffentlichen Aufgaben betrachtet. Florian Wahl hat dieses Spannungsfeld in seinem Vortrag aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und ist dabei auch auf die historische Entwicklung des Verhältnisses von Staat und Glaubensgemeinschaften eingegangen.

Hier finden Sie den gesamten Vortrag zum Nachlesen als pdf.

Downloads

Referat Birgit Klostermeier: "Der demographische Wandel und die Zukunft der Kirchengemeinden" auf der Mitgliederversammlung 2010 [pdf, 1,1 MB]

 

Referat Prof. Möller auf der Mitgliederversammlung 2009
[doc, 81 KB]

 

Heft "Info" 1/2009 [pdf, 713 KB]

 

Protokoll der Mitgliederversammlung 2008 [doc, 42 KB]

 

Referat Prof. Hermle MV, 2008 [doc, 69 KB]

 

Prälatin Wulz zum KBA, 2008 [doc, 58 KB]

 

Die kirchliche Verwaltung - Arbeitshilfe für Vorsitzende von Kirchengemeinderäten, Oktober 2007 [pdf, 339 KB]

 

Hans-Peter Duncker: Das Stiftungsrecht und die unterschiedlichen Typen von Stiftungen, 2006 [doc, 5,8 MB]


Hinweis: Zum Anzeigen der PDF-Datei benötigen Sie den kostenlosen Acrobat-Reader der Firma Adobe; falls sich dieses Programm noch nicht auf Ihrem Rechner befindet, können Sie es hier herunterladen.