info

Zweimal im Jahr gibt der Kirchengemeindetag ein Infoheft heraus, in dem zentrale Themen der Arbeit des KGT diskutiert werden. Jedes Heft hat einen thematischen Schwerpunkt, dazu kommen Berichte aus Gremien und Arbeitskreisen. Außerdem informiert das Heft über Fortbildungs- und andere Veranstaltungen und stellt die Mitgliedsgemeinden vor. Auf dieser Seite finden Sie die Hefte der letzten Jahre zum Download. Wenn Sie die Hefte lieber in gedruckter Form lesen oder die Empfängeradresse ändern möchten, wenden Sie sich bitte an Irina Schreiner: versanddontospamme@gowaway.kirchengemeindetag.de.

  

info 1-2017 - Einspruch Zuspruch Unterstützung

Konstruktiv beteiligen: Abstimmung während der Mitgliederversammlung des KGT im Hospitalhof Stuttgart.

Der Kirchengemeindetag in Württemberg versteht sich as zuverlässiger und konstruktibver Begleiter, Berater, Vertreter und Vernetzer der Kirchengemeinden und Kirchenbezirke. Anlässlich der KBA-Tagung im Februar 2017 haben wir diesmal ein Heft gemacht, in dem es vor allem über uns selbst geht: Wer sind wir? Im Herbst 2016 waren Vorstandswahlen - lernen Sie den neuen Vorstand des KGT kennen. Was machen wir? Informieren Sie sich im Tätigkeitsbericht über unsere Arbeit im vergangenen Jahr. Wohin gehen wir? Unser langjähriger Vorstand Dekan Ulf van Luijk verabschiedet sich in den Ruhestand. Fundraisingmanager Helmut Liebs erklärt, wie und warum Menschen gerne geben, damit ihre Gemeinden sich auf den Weg in eine gute Zukunft machen können.

Das gesamte Heft zum Download finden Sie hier.

info 1-2016 - Das BONUS-Heft

Die Initiative "Neue Aufbrüche" fördert neue Formen gemeindlichen Lebens wie den laifHof in Wankheim.

"Die fetten Jahre sind noch nicht vorbei" behauptet der Kirchengemeindetag angesichts beträchtlicher Mehreinnahmen an Kirchensteuermitteln. Teilweise werden mit diesen Geldern besondere Projekte gefördert,von denen wir zwei in diesem Heft vorstellen. Für das Kerngeschäft der Gemeindearbeit wie Besuchsdienste oder Jugendarbeit sind solche Zuschüsse viel schwerer zu bekommen, da wird im Gegenteil oft gekürzt und gespart oder das Geld, das eigentlich den Gemeinden zusteht, ist an besondere Bedingungen geknüpft. Wir fragen nach, warum das so ist - und nach dem Sinn einer solchen Sparpolitik.

Außerdem finden Sie im neuen Infoheft den Tätigkeitsbericht über die Arbeit des KGT in 2015 sowie das Resumé des Vortrags, den Thomas Eberl, Referent für die Steuerung von Kooperationsprozessen in
der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau (EKHN), auf der Mitgliederversammlung im November 2015 gehalten hat.

Wir mussten auch die Mitgliedsbeiträge den veränderten Gemeindegliederzahlen anpassen. Nach welchem Prinzip wir das gemacht haben, erklärt unser Rechner Herbert Kehl.

Das Heft zum Download finden Sie hier.

info 2-2015 - Weite Welt in Württemberg

Sommerfest mit dem Ulmer Flüchtlingskreis

"Weite Welt in Württemberg - Kirchengemeinden sind Orte der Begegnung" ist das Titelthema des zweiten Infohefts 2015. Als es geplant wurde, schien die Welt noch in ordnung: Ehrenamtliche feierten mit Flüchtlingen und Asylbewerbern Weihnachten, organisierten Ausflüge und gaben Deutschunterricht. Diese nahezu idyllische Situation hat sich in den lezten Monaten sehr verändert. Aber nach wie vor braucht Flüchtlingsarbeit Beratung, nach wie vor leisten Kirchengemeinden eine wahrhaftige Willkommesnkultur und nach wie vor gibt es eine lebendige Szene ausländischer Gemeinden innerhalb der Landeskirche. Auch Sozialraumorientierung ist immer noch ein wichtiges Thema. Das neue Infoheft finden Sie hier.

info 1-2015- Für Gerechtigkeit und Frieden

Titelfoto info 1-2015: Bundespräsident Joachim Gauck im Evangelischen Stift Tübingen

"Für Gerechtigkeit und Frieden - über das Verhältnis von Kirche und Staat" ist das Titelthema des ersten Infohefts 2015. Evangelische Kirche ist öffentliche Kirche, Glaube und Weltverantwortung gehören zusammen. Im aktuellen Info finden Sie deshalb einen Beitrag des Landtagsabgeordneten und Landessynodalen Florian Wahl über das Verhältnis von Kirche und Staat, das Eva-Maria Armbruster, die stellvertretende Vorstandsvorisitzende des Diakonischen Werks Württemberg, am Beispiel der Diakonie verdeutlicht. Der Studienleiter für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsethik der Akademie Bad Boll, Dr. Dieter Heidtmann, stellt die Frage, wann und wie Kirchen sich politisch einmischen sollen. Außerdem berichtet Dekan Ulf van Luijk über die Tätigkeiten des KGT in 2014. Das Heft zum Download finden sier hier. 

info 2-2014 - Schwäbische Pfarrhäuser

Schwäbische Pfarrhäuser - Idylle mit Rissen haben wir das Herbst-Info 2014 genannt. Die "Pfarrhausfrage" ist eine, die viele Kirchengemeinden immer wieder beschäftigt - vor allem, wenn kostspieleige und arbeitsintensive Renovierungen anstehen oder wenn gar der Eindruck entsteht, dass eine Pfarrstelle schwer zu besetzen ist, weil niemand in das Pfarrhaus ziehen möchte. Deshalb haben wir - in bester wildermuthscher Tradition - ein ganzes  Infoheft den Pfarrhäusern der Landeskirche gewidmet.

In einem Interview beschreibt Oberveraltungskirchendirektor Christian Müller, Sachgebietsleiter des Baudezernats des OKR die Konflikte, die rund um die Pfarrhäuser entstehen und erläutert, warum die Pfarrhausrichtlinien nach wie vor zeitgemäß sind. Drei Gemeinden berichten von schwierigen bis skurrilen Renovierungszeiten. Und Klaus-Peter Lüdke erzählt vom historisch ältesten Beitrag der Pfarrhäuser zum Klimaschutz.

Der Kirchengemeindetag kann bei Pfarrhaussorgen individuell und differenziert beraten und auf diese Weise so mancher Kirchengemeinde helfen. 

Das Heft als pdf zum Download finden Sie hier.

info 1-2014 - Verwalten und Gestalten

Neue Dienstwege? Der KGT denkt über Gemeindeleitung nach.

Verwalten und Gestalten - mit dem KGT Gemeindeleitung neu denken ist das Thema des neuen Infoheftes. Kirche braucht eine gute Verwaltung mit Phantasie und nüchternem Sinn, mit Kreativität und Bereitschaft zur Verantwortung. Die Kirchenpflegervereinigung und der KGT haben angesichts der vielen neuen Aufgaben ein gemeinsames Impulspapier zur Zukunft der kirchlichen Verwaltung verfasst, das Herbert Kehl, Kirchenpfleger und Rechner des Kirchengemeindetags, vorstellt. Ein Porträt des Dienstleistungszentrum Verwaltung der Evangelischen Kirche in Reutlingen liefert dazu ein Beispiel aus der Praxis.

Außerdem berichtet Dekan Ulf van Luijk über die Arbeit des KGT im vergangenen Jahr, das von intensiver Vernetzung geprägt war.

Diana Dickel M.A., Verantwortliche für das landeskirchliche Programm des Kirchentags in Stuttgart 2015 und Referentin auf der KGT-Mitgliederversammlung im November 2013, überlegt, wie Kirchengemeinden von diesem großen Ereignis profitieren können. Der Kirchentag ist nur mit großer regionaler Beteiligung zu bewältigen. Das bedeutet viel Arbeit für die Kirchengemeinden, bietet aber auch große Chancen.

Ein pdf des Heftes steht hier zum Download bereit.

 

 

 

info 2-2013 - "Und was der Beter Hände tun" - Arbeiten in der Kirche

Revierförster Timo Rieger betreut in Michelbach an der Bilz 2700 Hektar Kirchenwald.

Arbeit ist mehr als Geld verdienen. Arbeit bedeutet Anerkennung, soziale Kontakte, persönliche Weiterentwicklung und das gute Gefühl, dass man einen Platz in der Welt hat und das eigene Leben einen Sinn. Unbezahlt, aber aus eben diesen Gründen nicht umsonst, engagieren sich Menschen in Ehrenämtern.

Aber Arbeiten in der Kirche ist nicht nur Pfarrdienst und Kirchenchor. Arbeit in der Kirche ist auch Arbeit in Altenheim und Kindergarten, in der Kirchenpflege und in zahllosen technischen Diensten. Drei Menschen, deren Beruf niemand mit Kirche in Verbindung bringen würde, stellen wie Ihnen in diesem Heft vor.

Arbeit ist mehr als Geld verdienen. Arbeit ist, so sieht es der kirchliche Arbeitgeber, vor allem Dienst. Am Menschen und für Gott.

„Und was der Beter Hände tun“ ist das, was Kirche letztendlich ausmacht. Der Kirchengemeindetag unterstützt und fördert alle Kirchengemeinden, in denen all diese Hände wirken. Deshalb haben wir dieses Heft der Kirchenarbeit gewidmet – mit großem Respekt für die, die täglich an Deck des Schiffes Gemeinde stehen und dort Verantwortung übernehmen.