Der Vorstand des Evangelischen Kirchengemeindetages in Württemberg

Vorsitzender

© Andrea Bachmann

Dr. Henning Hoffmann, Heilbronn

Dr. Henning Hoffmann

Beruflich war ich bis Februar 2011 bei der Firma AUDI in Neckarsulm als Ingenieur tätig. Danach habe ich die Aufgabe als Laienvorsitzender der Gesamtkirchengemeinde Heilbronn übernommen. Der Kirchengemeindetag ist für mich ein sehr wichtiges Sprachrohr der Kirchengemeinden gegenüber Oberkirchenrat und Synode. Hier können die unmittelbaren alltäglichen Sorgen und Nöte der Gemeinden gesammelt und vertreten werden. Außerdem bekommen die Mitgliedsgemeinden bei Bedarf eine kompetente Beratung in fast allen Lebenslagen.

Stellvertreter

Dekan Winfried Speck, Ludwigsburg

Dekan Winfried Speck

In Zeiten notwendiger Veränderungen sind Begegnungsmöglichkeiten und Gesprächsforen für Austausch, Meinungsbildung und Einflussnahme besonders wichtig. Der Kirchengemeindetag bietet Verantwortlichen aus Kirchengemeinden und Kirchenbezirken dafür eine wichtige Plattform. Darum arbeite ich gerne im Vorstand mit.

Dieter Oehler,

Dieter Oehler

Kleine Gemeinden in ländlichen Gegenden werden mit ihren Anliegen genauso ernst genommen wie die "Großen" im Ballungszentrum. Individuelle Beratung ist die Stärke des Kirchengemeindetags.

Rechner

Herbert Kehl, Kirchenpfleger a.D., Sulz-Bergfelden

Herbert Kehl

Die Interessen der Kirchengemeinden und Kirchenbezirke müssen vom Kirchengemeindetag gegenüber dem Oberkirchenrat nachdrücklich vertreten und im offenen Gespräch mit den Landessynodalen, deutlich und verständlich gemacht werden. Dies ist meine Motivation im Kirchengemeindetag. Ich trete dafür ein, dass kirchengemeindliche Arbeit in all ihren Ausprägungen und Aufgaben nachhaltig gestaltet und finanziert werden kann. Die mittlere Ebene ist kontinuierlich zu stärken.

Geschäftsführerin

© Andrea Bachmann

Gerlinde Feine, Geschäftsführende Pfarrerin, Stadtkirche Böblingen

Pfarrerin Gerlinde Feine

Ich leite die Geschäftsstelle des Vereins und berate bei Anfragen. Über den eigenen Kirchturm hinaus Meinungsbildung fördern und Veränderungen in der Landeskirche in Württemberg mitgestalten, das steht für mich bei der Arbeit im Kirchengemeindetag an erster Stelle.

infodontospamme@gowaway.kirchengemeindetag.de

Der erweiterte Vorstand

Der erweiterte Vorstand auf der Mitgliederversammlung 2012

Prälatur Heilbronn

Susanne Mayr, Schwäbisch Hall

Im KGT arbeite ich gerne mit, weil ich die gute Verständigung zwischen den Kirchengemeinden und -bezirken einerseits und der Kirchenleitung andererseits für wichtig halte. In gegenseitigem Respekt und mit Umsicht sind Entwicklungen und Entscheidungen zu bedenken.

Ich bringe langjährige Erfahrung und Beobachtung aus einer Stadtgemeinde und dem ländlich geprägten Umfeld ein.

Hanns-Jochen Zimmermann, Heilbronn-Frankenbach

Prälatur Reutlingen

Harald Müller, Oberndorf am Neckar

Ich habe für den KGT kandidiert, weil ich der Auffassung bin, dass der KGT als Forum und Sprachrohr für die Kirchengemeinden und Kirchenbezirke unverzichtbar ist.

Klaus-Peter Lüdke, Pfarrer, Altensteig

Ich arbeite im KGT mit, weil ich Kirchengemeinden und Kirchenbezirke als Baustellen des Reiches Gottes erhalten und gestärkt sehen möchte. Außerdem liegt mir daran, Kirchengemeinden und Kirchenbezirke in ihrem Einsatz zur Bewahrung der Schöpfung zu unterstützen.

Rolf Seemann, Eberdingen

Matthias Röckle, Tübingen

Ich bin verheiratet, habe zwei Kinder und bringe mich gerne beim Kirchengemeindetag mit ein, damit die Kirchengemeinden und Kirchenbezirke auch untereinander ins Gespräch kommen. Hierfür bietet der KGT beste Voraussetzungen und kann umfassend beraten und unterstützen.

 

Prälatur Stuttgart

Matthias Essig, Stuttgart-Zuffenhausen

Der Kirchengemeindetrag ist ein ausgezeichnetes Forum um Probleme zu bündeln und durch die unterschiedlichen Professionen der Mitglieder sachgerecht zu bearbeiten. Dabei kommen ländliche, klein- und großstädtische Problemlagen und Lösungsansätze zum Tragen.

Eva-Maria Freudenreich, Bietigheim-Bissingen

Der Kirchengemeindetag ist für mich ein wichtiges Organ zur Vernetzung der Gemeinden. Er dient für mich zum Austausch über die Fragen und Probleme, die sich vor Ort konkret stellen, und der daraus erwachsenden Konsequenzen, die sich für Kirchengemeinden stellen. Er wird so zum direkten Sprachrohr der Kirchengemeinden gegenüber der Synode und dem OKR. Außerdem bietet er die Möglichkeit von unten her zu überlegen, was Kirchengemeinden brauchen, um auch in Zukunft ihre Arbeit leisten zu können.

Hansjörg Schall, Ingersheim

Ich schaue gern über den Tellerrand der eigenen Gemeinde hinaus. Der Kirchengemeindetag möchte die Interessen aller Kirchengemeinden bündeln, egal ob es sich um große oder kleine Gemeinden handelt. Trotz ganz unterschiedlicher Strukturen in Kirchengemeinden gibt es dabei viele Themen, die letztlich fast alle betreffen und die deshalb gemeinsam am besten und wirkungsvollsten angegangen werden können.

Claudia Weyh, Stuttgart-Asemwald

Gerade in einer Zeit, in der immer weniger Kirchengemeinden deckungsgleich mit einer Pfarrstelle sind, gilt es die einzelne Gemeinde zu stärken. In der Vernetzungsarbeit auch über Kirchenbezirksgrenzen hinaus liegt eine große Chance.

Kirchenpflegervereinigung

Klaus-Peter Baur, Ulm

Ich engagiere mich für den Kirchengemeindetag, weil er zwei wichtige Funktionen hat: Erstens die Bündelung der Interessen aller Kirchengemeinden und Kirchenbezirke. Zweitens diese Belange bei den Entscheidungen in unserer Landeskirche einzubringen und zu vertreten. In der heutigen Zeit, in der viele Kirchengemeinden vor zukunftsweisenden Entscheidungen stehen, ist eine kompetente Beratung, Begleitung und Unterstützung wichtiger denn je.

Rolf Krieg, Kirchenpfleger

Mir ist es wichtig, die Interessen der Kirchengemeinden in die Überlegungen und Entscheidungen unserer Landeskirche einzubringen. Deshalb engagiere ich mich im Kirchengemeindetag.