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Nachfolgend finden Sie aktuelle Themen, mit denen sich der Kirchengemeindetag befasst, aber auch weiter zurückliegende Themen.(bitte Seitenleiste anklicken)

Referate oder Vorträge finden Sie unter "Veröffentlichungen", dann "Verschiedenes"

14.November 2009: Neue Geschäftsführerin in ihr Amt eingeführt
Gerlinde Feine heißt die neue Geschäftsführerin des Kirchengemeindetages. Sie folgt in ihrem neuen Amt Jochen Stiefel, der nach 11 Jahren sein Amt abgegeben hat. Die neue Geschäftsstelle wird im Haus Birkach sein.

Das neue Heft "Info" finden Sie unter dem Link "Veröffentlichungen", dann "Verschiedenes"

14.November 2009: Mitgliederversammlung mit Vortrag
"Dass eine christliche Gemeinde Recht und Macht habe..." (Martin Luther). Zu diesem Thema sprach Prof. Christian Möller auf der Mitgliederversammlung am 14. November 2009 um 10 Uhr im Hospitalhof in Stuttgart sprechen. Dabei ging es auch um die Frage nach den Aufgaben und Chancen der Kirchengemeinden im kommenden Jahrzehnt gehen.Den gesamten Vortrag finden Sie unter "Veröffentlichungen", dann "Verschiedenes" als word-Datei. Den Tätigkeitsbericht des Vorsitzenden Dekan Ulf van Luijk finden Sie ebenfalls unter "Veröffentlichungen".

8. November 2008: 15. Mitgliederversammlung mit Wahlen und Vortrag
Auf der Mitgliederversammlung am 8. November 2008 um 9.30 Uhr im Hospitalhof in Stuttgart (S-Bahn Stadtmitte) wurden die Mitglieder im Vorstand und erweiterten Vorstand neu gewählt. Die Mitgliederversammlung wählte einstimmig den Mühlacker Dekan Ulf van Luijk zu ihrem neuen Vorsitzenden. Stellvertreter sind der Vorsitzender der Bezirkssynode Nürtingen, Dieter Oehler aus Neckartailfingen und der geschäftsführende Pfarrer der Kirchengemeinde Gerlingen, Wilfried Braun. Rechner ist Herbert Kehl, Kirchenpfleger in Oberndorf. Dem erweiterten Vorstand gehören aus der Prälatur Heilbronn an: Susanne Mayr (Schwäbisch Hall), Fritz Rumold (Heilbronn) und Hans-Jochen Zimmermann (Heilbronn-Frankenbach). Aus der Prälatur Reutlingen: Siegfried Hartmann (Balingen) und Klaus Peter Lüdke (Neuweiler). Aus der Prälatur Stuttgart: Matthias Essig (Zuffenhausen), Eva-Maria Freudenreich (Bietigheim-Bissingen), Hansjörg Schall (Ingersheim) und Beate Ulmer (Hemmingen). Aus der Prälatur Ulm: Hans-Ulrich Schneider (Leutkirch) und Ruth Schumann (Ulm). Die Kirchenpflegervereinigung ist im erweiterten Vorstand mit Klaus-Klaus-Peter Baur (Ulm) und Rolf Krieg (Heilbronn) vertreten.

Der langjährige Vorsitzende Dekan Eberhard Gröner gab seinen letzten Tätigkeitsbericht (siehe unter Veröffentlichungen, dann Tätigkeitsberichte" als word-Datei).

Die Initiative der Kirchengemeinden des Süddistriktes im Kirchenbezirk Blaubeuren über eine geplante "Neubewertung der Pfarrstellen" hinsichtlich der Besoldung der Pfarrerschaft (sogenannte P1 oder P2 Stellen) brachte einen Antrag ein, der eine Erweiterung des Kriterienkataloges forderte. Näheres dazu erfahren Sie aus dem Protokoll der Mitgliederversammlung unter Veröffentlichungen, dann Protokoll der MV " als word-Datei).

"Kirchengemeinde im Spannungsfeld zwischen Landessynode und Oberkirchenrat - zum Kirchen- und Gemeindeverständnis in Württemberg" - so lautete das Referat von Prof. Siegfried Hermle, Pfarrer und Professor für Evang. Theologie an der Universität Köln. Sie finden das Referat unter "Veröffentlichungen, dann Verschiedenes" als word-Datei.

Förderbeiträge für Fortbildungsveranstaltungen
Mitglieder im Kirchengemeindetag erhalten in 2009 einen Förderbeitrag, wenn sie Fortbildungsveranstaltungen für Mitglieder in Kirchengemeinderäten und Kirchenbezirksausschüssen besuchen. Auf der Liste finden sich Veranstaltungen des Evang. Gemeindedienstes, der Tagungsstätte Löwenstein und des Stiftes Urach. Die Liste der Veranstaltungen finden sie in unserem Heft "Info" unter "Veröffentlichungen", dann "Verschiedenes" auf den Seiten 14-16.

Broschüre "Die Kirchliche Verwaltung" überarbeitet
Neu aufgelegt und überarbeit ist die Broschüre "Die Kirchliche Verwaltung" erschienen. Gut verständlich werden wichtige Arbeitsfelder der Verwaltung in der Kirchengemeinde beschrieben und erklärt. Die Broschüre kann unter Veröffentlichungen", dann "Verschiedenes" durch den dortigen "Download-Link heruntergeladen werden.

14. Mitgliederversammlung: "Kirche der Freiheit" in Württemberg?
Auf der Mitgliederversammlung am 13. Oktober 2007 im Haus der Begegnung in Leonberg war neben dem Tätigkeitsbericht des Vorsitzenden das Impulspapier der EKD "Kirche der Freiheit" das zentrales Thema. Den Tätigkeitsbericht können Sie unter "Veröffentlichungen", dann "Tätigkeitsbericht" aufrufen.
Mit Oberkirchenrat Dr. Michael Nüchtern aus Karlsruhe kam als Referent nicht nur ein "Badener" , sondern ein Mitglied der 12-köpfigen Perspektivkommission des Rates der EKD, die das Impulspapier verfasst hat. Das Thema lautete: Das Impulspapier der EKD „Kirche der Freiheit“ unter besonderer Berücksichtigung der Perspektiven für die Kirchengemeinden in Württemberg und Baden.
Zuvor gab der Vorsitzende Dekan Eberhard Gröner seinen Tätigkeitsbericht ab, darüberhinaus wurden Vorstand und Kassiererin entlastet und Dekan Ulf van Luijt aus Mühlacker wurde für Pfarrer Timmo Hertneck in den Vorstand gewählt.

Gegen Gebühren
Der Evangelische Kirchengemeindetag in Württemberg (KGT) hat sich gegenüber der Kirchenleitung gegen eine schleichende Einführung von Gebühren von landeskirchlichen Dienstleistungen für Kirchengemeinden ausgesprochen. Einerseits wurde in einer Stellungnahme vom 15. Mai 2007 eine geplante Erhöhung der Gebühren des Rechnungsprüfamtes von fast 10 % abgelehnt. Andrerseits sprach sich der Kirchengemeindetag am 25. Juli 2007 gegen eine geplante Veränderung der Arbeit des Glockensachverständigen aus. Anstatt mit neuen Gebühren vier nebenamtliche Stellen mit Kirchenmusikern in den Prälaturen zu schaffen, fordert der KGT eine Erhöhung der derzeitigen Stelle des Glockensachverständigen, um Wartezeiten zu verkürzen.

Kirchengemeintag war Kooperationspartner für Tagung
Der Evang. Kirchengemeindetag in Württemberg war Kooperationspartner einer Tagung zum Thema "Kirchenwahlen: Parlamentarismus und Landessynode, evangelische Kirchenpolitik in der Demokratie" am 15./16. Juni 2007 in der Evang. Akademie Bad Boll. Die Tagung bot z.B. die Möglichkeit, sich über die Rolle der Synoden oder die Bedeutung der Gesprächskreise in der Landeskirche zu informieren. Der Evangelische Kirchengemeindetag förderte die Tagung für Mitglieder.

Mitgliedersammlung am 21. Oktober 2006
Memorandum für EDV-Programm gefordert
Die Mitgliedersammlung am 21. Oktober 2006 im Hospitalhof in Stuttgart spricht sich mit großer Mehrheit für ein zeitlich begrenztes Aussetzen der Einführung des EDV-Programmes "Navision-K" im Rahmen des Projektes "Wirtschaftliches Handeln" ein. Ohne Prüfung, Zertifizierung und Freigabe des EDV-Programmes durch den OKR sei eine weitere Umetzung in den Gemeinden nicht zu verantworten.
Neben den Vereinsinternas stand das Thema "Perspektiven der kirchlichen Partnerschaften zwischen Kirchengemeinden in Thüringen und Württemberg" auf der Tagesordnung. Den Tätigkeitsbericht des Vorsitzenden Dekan Eberhard Gröner finden Sie unter "Veröffentlichungen", dann "Tätigkeitsberichte".

Für den Erhalt der Kirchlichen Verwaltungsstellen

Der Kirchengemeindetag setzt sich in einer Stellungnhame an den Oberkirchenrat für den Erhalt der Kirchlichen Vewaltungsstellen auf Landkreisebene ein. Drei Punkte sieht der Evangelische Kirchengemeindetag als wesentlich:

1)Keine isolierte Begutachtung der Verwaltungsstellen
In einem Gutachten werden die Verwaltungsstellen völlig isoliert betrachtet. Die Verwaltungsstellen können aber nur im Zusammenhang und Zusammenwirken mit den Kirchenpflegen und Kirchengemeinden betrachtet werden.

2)Eine Verwaltungsstelle pro Landkreis
Der Kirchengemeindetag schlägt vor, die Verwaltungsstellen auf der Ebene der Landkreise anzusiedeln. Einzelne Kirchenbezirke, die momentan nicht ohne weiteres einem Landkreis zuzuordnen sind, müssten sich nach eigener Entscheidung der Verwaltungsstelle eines benachbarten Landkreises anschließen (z.B. Kirchenbezirk Mühlacker, Kirchenbezirk Weikersheim).

Die Ansiedlung auf Landkreisebene würde eine sinnvolle Verwaltung gewährleisten, die
- über die notwendige Größe verfügt, um effizient zu arbeiten
- ortsnah genug wäre, um die Unterschiede in den einzelnen Gemeinden hinreichend wahrzunehmen
- handlungsfähig wäre gegenüber der Landkreisverwaltung.

3) Erhalt der Verwaltungsstelle als dezentrale mittlere Ebene
Die Verwaltungsstellen müssen als mittlere Ebene erhalten bleiben,
als
- Servicestelle für kleinere und mittlere Kirchengemeinden und Kirchenpflegen;
- Servicestelle, die die Kirchengemeinde in ihrer Selbstverwaltung unterstützt und stärkt. Dazu sind persönliche Beziehungen zwischen Pfarrer/innen, Kirchenpfleger/innen und Mitarbeiter/innen der Verwaltungsstellen ebenso notwendig, wie örtliche Kenntnisse über die jeweiligen Kirchengemeinden.
- Stelle, bei der eine umfassende Kompetenz in vielen Bereich vorhanden ist, da viele Vorgänge einer Kirchengemeinde sehr komplex sind und oft mehrere Sachgebiete betreffen (z.B. ein Vorgang betrifft gleichzeitig Gehaltsfragen, Spendenrecht und Steuerrecht). Über diese umfassende Kompetenz verfügen die leitenden Mitarbeiter/innen der Verwaltungsstellen. Sie würde bei einem großen Kompetenzzentrum, das weitaus stärker in Sachabteilungen gegliedert wäre, verloren gehen;
- unabhängige Berater/innen der KBA's und Synoden. Die Verlagerung der Kompetenzen (Steuerzuweisungen, Stellengenehmigungen) auf die mittlere Ebene, macht diese Funktion notwendiger denn je.

Der Kirchengemeindetag wendet sich strikt gegen die Schaffung eines einzigen Verwaltungszentrums beim OKR und gegen eine Zentralisierung der Verwaltungsstellen auf fünf Zentren, weil die angeführten Aufgaben damit nicht erfüllt werden können.

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Studientag „Stiftungen“
Einen Studientag zum Thema "Stiftungen" veranstaltete der Evang. Kirchengemeindetag am 6. Mai 2006 im Evang. Gemeindehaus in Plochingen für seine Mitglieder, insbesondere die Vorsitzenden der Gremien und die Kirchenpflegerinnen und Kirchenpfleger.
Der Studientag bot die Möglichkeit, sich über die Chancen von Stiftungen im Blick auf neue Finanzierungsquellen in Kirchengemeinden kompetent zu informieren.

Nähere Informationen erhalten Sie auf unserer Internetseite unter dem Link "Veröffentlichungen" und dann "Verschiedenes".


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Neue Geschäftsführerin gewählt(17.11.2009)

Vortrag auf Mitgliederversammlung(17.8.2009)

Neues Heft "Info" (24.02.2009)

Mitgliederversammlung 2008 (22.09.2008)

Förderbeiträge für Fortbildungsveranstaltungen (18.02.09)

Broschüre "Die Kirchliche Verwaltung" erschienen 18.01.08)

"Kirche der Freiheit" in Württemberg? (10.09.2007)

Gegen Gebühren(31.7.2007)

Kooperation mit Akademie(23.01.2007)

Mitgliederversammlung 2006(25.10.2006)

Für den Erhalt der Verwaltungsstellen(28.3.2006)

Studientag "Stiftungen" (14.2.2006)

 

 
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