Evangelischer Kirchengemeindetag in Württemberg

Der Evangelische Kirchengemeindetag in Württemberg berät, vernetzt und vertritt Kirchengemeinden und Kirchenbezirke als starker und kompetenter Partner. Informieren Sie sich über unsere Angebote und Ziele auf unseren Internet-Seiten und nutzen Sie die Möglichkeiten, Kirche aktiv zu gestalten.

 

 

Betrifft: Adressen und eMail-Kontakte

Wir bitten alle Mitglieder des Kirchengemeindetags herzlich, uns zu benachrichtigen, wenn Sie Ihre Post- oder eMail-Adresse ändern. Teilen Sie uns mit, welche Adresse gelöscht werden kann und wohin Infohefte, Einladungen, Newsletter etc. in Zukunft gesendet werden sollen. Wir möchten Sie wirklich alle gern zeitnah und umfassend informieren - das ist aber nur mit einem Adressverteiler möglich, der regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht wird. Und das funktioniert nur mit Ihrer Mithilfe! 

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Vielen Dank!

Wer ist und was macht der Kirchengemeindetag?

  • Der Evangelische Kirchengemeindetag ist die Interessenvertretung aller Kirchengemeinden und Kirchenbezirke in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg
  • Der Evangelische Kirchengemeindetag vertritt evangelische Kirchengemeinden und Kirchenbezirke gegenüber Kirchenleitung, Landessynode, Oberkirchenrat sowie kirchlichen und kommunalen Verbänden
  • Der Evangelische Kirchengemeindetag wurde 1993 gegründet. Inzwischen sind 615 von 1373 Kirchengemeinden und 41 von insgesamt 48 Kirchenbezirken Mitglied. Das sind fast die Hälfte aller Kirchengemeinden und 80 Prozent der Kirchenbezirke in der Landeskirche Württemberg

Der Evangelische Kirchengemeindetag in Württemberg ist für Sie da

Vorstand und erweiterter Vorstand des evangelischen Kirchengemeindetags in Württemberg

Wo erleben die Menschen Kirche? In der Gemeinde vor Ort. In der Evangelischen Landeskirche in Württemberg gibt es 1.373 Kirchengemeinden. Ausstrahlungskraft, Leben und Profil dieser Kirchengemeinden, ihre Aktivitäten und ihre finanziellen Möglichkeiten hängen entscheidend von den Kirchengemeinderatsgremien ab.

 

Der Kirchengemeinderat leitet zusammen mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer die Kirchengemeinde. An die 12.000 Kirchengemeinderätinnen und Kirchengemeinderäte arbeiten ehrenamtlich in den Kirchengemeinderatsgremien der Evangelischen Landeskirche in Württemberg mit. Eine riesige Zahl. Kirchengemeinderäte verwalten nicht, sondern sie gestalten die Zukunft der Kirche vor Ort. Vor allem: Sie müssen wichtige und zukunftsweisende Entscheidungen für das Wohl der Menschen, die Mitglied in der Kirche sind, treffen. Eine wichtige Aufgabe.

 

Wer so wichtige, spannende und komplexe Aufgaben hat, braucht kompetente Unterstützung, Informationen, Beratung und den Austausch mit anderen Gremien. Kurz gesagt einen starken Partner - und das ist der Evangelische Kirchengemeindetag in Württemberg.

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • Pokémon GoKirchengemeinden können vom Spiel-Hype profitierenDas Smartphone-Spiel Pokémon Go kann nach Einschätzung des Theologen und Medienexperten Thomas Dörken-Kucharz zu einer neuen Wahrnehmung bekannter Orte führen. "Das Spiel lenkt die Aufmerksamkeit auf bedeutende Details in unserer Umgebung, die vor allem viele Jugendliche noch nie wahrgenommen haben", sagte der Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) im Beirat der freiwilligen Selbstkontrolle der Computerspielewirtschaft (USK). © EMHSo habe sein Sohn dank Pokémon Go Stolpersteine auf seinem Schulweg in Frankfurt entdeckt, über die er vorher noch nie "gestolpert" sei. Die mit Namen versehenen Steine erinnern an Menschen, die Opfer des Nationalsozialismus wurden. Verlegt werden sie vor den Häusern, in denen die Opfer zuletzt wohnten. Dörken-Kucharz sieht auch kein Problem darin, dass zahlreiche virtuelle Monsterjäger in Kirchen oder auf Friedhöfen unterwegs sind. Rat zur Gelassenheit Bei einer pietätlosen Programmierung oder wenn Spieler über die Stränge schlügen, könne zwar die Würde eines Ortes beschädigt werden. "Aber das sind eher Ausnahmen und es gibt ja die Möglichkeit, Orte als unangemessen zu melden und aus dem Spiel entfernen zu lassen." Bei Pokémon Go seien "viele Kirchen und Grabstätten berühmter Personen Orte mit Energie, sogenannte Pokéstops", erläuterte er. Der unerwartete Besucherandrang biete aber auch Chancen. "Ob die Kirchengemeinden davon profitieren oder nicht, liegt auch an ihnen selbst", sagte der Theologe: "Wenn man sich einladend präsentiert und selber die besten Orte kennt, weil man selber auch spielt, ist das sicher von Vorteil." Dörken-Kucharz riet zu Gelassenheit angesichts des aktuellen Pokémon-Go-Hypes. Jedes gute Spiel habe Suchtpotenzial, das sei mit "Mensch ärgere Dich nicht" oder Skat nicht anders.  Zudem werde "diese Sucht draußen und in Bewegung gelebt, da kenne ich deutlich ungesündere Abhängigkeiten." Der Computerspiel-Fachmann betonte: "Das ist ein Hype, es macht Spaß, alle reden darüber, probieren es aus, sind gefesselt oder auch nicht. Und nach einer Weile pendelt sich das ein."Quelle: Evangelischer Pressedienst (epd)

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  • Tag gegen Menschenhandel

    Morgen ist der Internationale Tag gegen Menschenhandel. Aus diesem Grund macht das Diakonische Werk Württemberg auf die prekäre Lage von Frauen und Mädchen auf der Flucht aufmerksam. In diakonischen Beratungsstellen suchten zunehmend Opfer von sexualisierter Gewalt und Menschenhandel Hilfe.

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  • Jugendarbeit zukunftsfähig gestalten

    Für die im September beginnende Pilotphase des neuen Projektes „Kirche als lernende Gemeinschaft“ hat das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) Ilse-Dore Seidel beauftragt. Sie ist bisher Landesreferentin im CVJM Württemberg. Das Projekt soll drei Jahre laufen.

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